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Buntes Markttreiben in Zeiten hektischer Betriebsamkeit

Messestand

 

Der Monat November präsentiert sich nicht gerade als der fröhlichste Monat des Jahres: Häufig wird es gar nicht richtig hell, draußen ist es ungemütlich, es wird kühler, regnerischer und die ersten Nachtfröste lassen uns bibbern. Die Bäume tragen mit nicht mehr bunten, sondern nun mehr braunen und abgeworfenen Blättern auch nicht unbedingt zu einem Stimmungshoch bei.

 

Manch einer mag sich daher schon morgens kaum aus dem Bett quälen und die Aussicht auf einen Tag, an dem man im Dunkeln das Haus in Richtung Arbeitsstelle verlässt und im Dunkeln wieder zurückkehrt, wirkt für viele ganz schön deprimierend.

Aber trotz oder gerade wegen des trüben Wetters sind landauf und landab die ersten Herbstmärkte reine Farbtupfer, die auf jeden Fall das noch das Klischee des „Goldenen Herbstes“ auf ihre Weise bedienen und bei denen für jeden etwas dabei ist und sich fast der gesamte Facettenreichtum unserer Region widerspiegelt: Die Auswahl an den Ständen ist vielfältig, im Angebot sind u.a. Köstliche Marmeladen und Desserts, Kürbisse, Produkte aus Honig sowie frisches Obst und Gemüse. Es gibt Stände, an denen Handwerker ihr Können zur Schau stellen und traditionell gefertigte Produkte aus Holz, Metall oder Korb anbieten, da sind Buden mit selbstgefertigten Textilien und Haushaltswaren und verschiedene kulinarische Leckereien, Süßigkeiten, Backwerk und Getränke werden angeboten. Etliche Fahrgeschäfte, die das Markttreiben gleichzeitig musikalisch „umrahmen“ sind ebenfalls vorhanden

Märkte - auch heute ein wichtiger Kultur- und Wirtschaftsfaktor

Auch in Zeiten von Internethändlern, wie Amazon oder eBay und Co. kommen heute den regionalen Messen und Märkten eine immense wirtschaftliche Bedeutung zu.

In dem Wort Markt steckt das lateinische „mercatus“, was übersetzt bekanntlich Handelsplatz heißt. Und wie bereits im Mittelalter ein Markt ein wichtiger Umschlagplatz für Waren war, hat dieser auch heute nicht an Bedeutung verloren und ist immer noch ein angesagter Treffpunkt für viele Menschen. Dabei ist es zunächst vollkommen egal, ob es sich um die Wochenmärkte in den Städten oder um Kram- und Trödelmärkte, um Hobbymärkte oder um kleinere Flohmärkte handelt – sie sind noch heute eine besondere Form der Brauchtumspflege und haben einen unverzichtbaren Stellenwert, auch in der norddeutschen Freizeit- und Tourismuslandschaft.

Um den Martinstag, dem Tag des Heiligen St. Martin, also dem 11. November, finden die Märkte statt, die bereits die Vorboten der kommenden Weihnachtsmärkte sind: Auf einem Martinsmarkt werden nach alter Tradition erstmalig im Jahr Glühwein oder andere mehr oder minder alkoholhaltige Heißgetränke angeboten, die ihren würzigen Duft verbreiten und zu einer ganz besonderen vorweihnachtlichen Stimmung beitragen.

Und da sich bekanntlich bereits im Vorfeld der Weihnachtszeit viel um Fragen des Essens, des Festtagsbratens sowie um Getränke, Kuchen und Desserts dreht, findet gerade jetzt eine Messe statt, die genau in diese Richtung zielt: Die Messe „Eat & Style“ ist wohl eine der größten Food-Messen in Deutschland und macht am Wochenende vom 11. bis zum 13. November 2016 auf ihrer diesjährigen Deutschland-Tour Station in Hamburg. Die Selbstvermarktung der Messe als „Deutschlands größtes Food-Festival“ ist sicher nicht untertrieben, wenn man sich deren Inhalte betrachtet: Ein Mix aus Workshops mit echten Kochprofis, die live ¼ Rind zerlegen, Tipps zum Grillen an diversen Beispielen geben oder die Herstellung einer BBQ-Sauce zeigen über einen Marktplatz mit handwerklich produzierte Delikatessen in Form von schokoladigen, beerigen und würzigen Highlights sowie köstliche Saucen – natürlich alles auch zum Mitnehmen - bis hin zu Kochutensilien und den verschiedensten Getränken, ob gebraut, gebrannt, destilliert, gebrüht oder gemixt: Diese Drinks sorgen für eine maximale Abwechslung und bieten tolle Anregungen zum Selbermachen. Und das sind nur einige Beispiele.

Eat & Style 2016 im Schuppen 52 Hamburg - Wir vom Hockmannshof sind dabei!

Unter den über 190 Ausstellern auf diesem Food-Festival ist auch der Hockmannshof mit seinen Fleisch- und Wurstwaren vertreten. Als Ergänzung zum Onlinehandel nutzen wir gerne die Gelegenheit solcher Events, um hier mit unseren potenziellen Kunden ins Gespräch zu kommen, aber auch, um neuen Interessenten unsere Produkte vorzustellen. Dazu gehört natürlich auch die Möglichkeit, direkt vor Ort zu probieren und sich sowohl vom Geschmack als auch von der Qualität unserer Erzeugnisse zu überzeugen. Schließlich stammen diese qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Produkte von einer alten Hausschweinrasse, dem Rotbunten Husumer Landschwein.

Da wir keine Fleischgroßhändler sind, ist für uns die Möglichkeiten der Direktvermarktung auf regionalen Märkten von ganz großer Wichtigkeit. Und da wir weder Wind noch Wetter fürchten und auch gegen die Kälte gut gewappnet sind, schließlich leben und arbeiten wir im äußersten Norden unserer nordfriesischen Heimat, nehmen wir auch die Gelegenheit der anstehenden Weihnachtsmärkte wahr:

3. Burger Weihnachtswochen auf Fehmarn - wir vom Hockmannshof sind dabei

So werden wir auch an fünf Wochenenden in der Zeit vom 24. November bis 30. Dezember 2016 bei den 3. Burger Weihnachtswochen auf dem romantischen Marktplatz in der Stadt Burg auf Fehmarn unseren Stand haben. Naja und gegen die etwaige Kälte haben wir dann ganz bestimmt auch etwas zum „innerlichen Erwärmen“ – versprochen.

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