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Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

Sielzug
Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer –
1. Platz bei der Wahl der Naturwunder 2016
 

„Nichts hinterlässt einen tieferen Eindruck als das persönliche Erleben in freier Natur.“ Getreu dieser Worte von Prof. Heinz Sielmanns sorgt seine Stiftung mit ihren Projekten dafür, dass Menschen die Natur erleben können. Besonders Kindern und Jugendlichen wird das Naturerlebnis in vielen Facetten ermöglicht, damit sie früh den Wert der Natur schätzen lernen.

Unter diesem Leitbild ist es bereits seit Jahren ein Anliegen der „Heinz Sielmann Stiftung“, Natur erlebbar zu machen, sie gleichzeitig zu bewahren und zu schützen.

Seit Jahren wird durch die Stiftung und die und EUROPARC Deutschland e. V., dem Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, der den deutschen Nationalparks, Biosphärenreservaten, Naturparks und Wildnis Gebieten eine gemeinsame Stimme verleiht, eine Wahl der Naturwunder durchgeführt. 2016 ging es hierbei darum, die schönste Wildnis Deutschland zu küren.

Dafür standen quer durch die Republik u.a. sowohl die reizvollen Formationen von Nordsee- und Ostseeküste, die schroffen Felslandschaften der Gebirge, Moor- und Heidelandschaften genauso wie Fluss- und Bachtäler und Seen mit ihren Lebensräumen oder naturbelassene Waldflächen in den Nationalparks, Biosphärenreservaten oder in Naturparks unter dem Begriff „Wildnis“ zur Auswahl, von denen es in Deutschland unendlich viele weitere Naturwunder gibt – Gebiete in denen es ohne menschliches Zutun oder wirtschaftliche Nutzung natürliche Lebensräume für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt gibt.

13 nationale Naturwunder standen zur Auswahl

Unter dem Motto „Wildnis“ konnten sich Besucher auf der Website der „Heinz Sielmann Stiftung“ informieren und ihre Stimme für das ihrer Meinung nach faszinierendste Naturwunder abgeben. Das Voting fand vom 01. Juli bis zum 18.Septenber 2016 ebenfalls auf dieser Website statt und dazu gingen insgesamt 5.662 Stimmen ein. Zu entscheiden hatten sich die Teilnehmer an insgesamt 13 sehr anspruchsvollen Naturlandschaften, die zur Wahl als das schönsten Naturwunders 2016 aufgestellt waren.

Das waren die Bachtäler im Kaufunger Wald im Naturpark Münden, die Naturlandschaft Wanninchen im Naturpark Niederlausitzer Landrücken, der Darßer Weststrand im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, die Schaale im Urstromtal der Elbe im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe in Mecklenburg-Vorpommern, das Wattenmeer im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, die Wutach Schlucht im Naturpark Südschwarzwald, die Wildnis im Naturpark Siebengebirge, , die Blockhalden im Naturpark Fichtelgebirge, die Rieslochschlucht im Naturpark Bayerischer Wald, die Wildnis alter Eichen im Naturpark Dahme-Heideseen, die Stiftungsflächen Jüterbog, einem ehemaligen Truppenübungsplatz im Naturpark Nuthe-Nieplitz, das UNESCO-Welterbe, dem Relikt naturbelassener alter Buchenwälder im Nationalpark Hainich, und die Bergwildnis Harz im Nationalpark Harz.

 

And the winner ist - das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer

 

Die Auszählung der abgegeben Stimmen brachte das Ergebnis, dass mit immerhin mit 30,92 % das Wattenmeer im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer den 1. Platz belegte, vor dem Nationalpark Harz mit 25,75 % der Stimmanteilen und dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft mit 20,77 %. Bereits deutlich dahinter folgte im Ranking dann das UNESCO-Welterbe Hainich im Nationalpark Hainich mit 4,84 % der insgesamt abgegebenen Stimmen.

In der Begründung für die Ehrung als das schönste Naturwunder Deutschlands in der Kategorie „Wildnis“ wurde besonders hervorgehoben, dass das Wattenmeer zu einer der wenigen urwüchsigen, vom Menschen weitgehend unveränderten Naturlandschaften Europas gehört und gleichzeitig die vogelreichste Region unseres Kontinents ist. Das schleswig-holsteinische Wattenmeer ist Teil des Wattenmeeres, das im Juni 2009 in die UNESCO-Liste des Welterbes der Menschheit aufgenommen wurde und bei dem es sich um ein Gesamtgebiet von rund 11.500 Quadratkilometern mit einer Länge von etwa 500 Kilometern entlang der Küste von Skallingen in Dänemarks Nordosten bis Den Helder im Südwesten der Niederlande handelt – dem größten zusammenhängende Nationalpark zwischen dem Nordkap und Sizilien.

Mit seinen Salzwiesen, Priele und Nehrungen befinden sich große Bereiche des Wattenmeeres bis heute in ihren ursprünglichen Zustand und sind hier als echte Wildnis an vielen Orten erlebbar. Das wirtschaftliche Potential des Wattenmeeres im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer liegt insbesondere in der Faszination einer ungestörten Natur, die die Menschen anzieht: Strandspaziergänge, das Bad im Meer, Wattwanderungen, Ausflugsfahrten zu den Seehundbänken und Vogelbeobachtungen in den Salzwiesen sind das touristische Kapital des Nationalparks.

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