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Das Naturkundemuseum in Niebüll

Naturkunde zum anfassen

Das Naturkundemuseum in Niebüll eines der Besten im Norden

Jetzt gibt es die Einschätzung sogar schriftlich: Eine Kommission aus Vertretern der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH ((TA.SH) sowie des Museumsverbandes Schleswig-Holstein und Hamburg ehrte in diesem Jahr acht Museen im Land und darunter auch das Naturkundemuseum in Niebüll – mit einem Zertifikat für die Qualität und Wettbewerbsfähigkeit.


Dieser erfreulichen Einschätzung und Bewertung vorausgegangen war bereits ein Besuch der Experten im Mai 2014 und eine erneute Kontrolle der Kommission im Juni 2015, in der es insbesondere um die Umsetzung der Vorschläge, Hinweise und kritischen Punkte zur weiteren Verbesserung der Museumsarbeit, so z.B. der Foto-Inventarisierung, der Beschriftung der ausgestellten Objekte und der besseren Ausschilderung, um Gästen der Stadt den Weg zu weisen und gezielter auf das Museum aufmerksam zu machen..


Und das bereits im Jahr 2013 umfassend neugestaltete Museum ist wirklich ein Schmuckstück geworden und damit allemal einen Besuch wert. Schwerpunkt der interessanten Ausstellungen in komplett neugestalteten modernen Ausstellungsräumen sind die regionale Natur und die interessanten Naturräume beiderseits der deutsch-dänischen Grenze. Ausführlich vorgestellt werden interessante Natur(schutz)gebiete im Grenzbereich zwischen Nordfriesland und dem westlichen Bereich im Süden Dänemarks, wie etwa der Naturwald DravedSkovmit dem angrenzenden Hochmoor Kongens Mose südlich von Løgumkloster (DK), die Insel Rømø (DK) oder der Langenberger Forst, der größte Wald im Landesteil Schleswig, um nur einige zu nennen. Und – das Museum bietet die Möglichkeit, sich nicht nur an den bebilderten Tafeln zu informieren sondern organisiert selbst Führungen bzw. gibt Hinweise auf Informations- und Ansprechpartner, bei denen man Auskünfte über Führungen und Besichtigungen in diese besonderen Gebiete erhalten kann.


Die Erlebnis-Ausstellungen

informieren allgemeinverständlich über das tägliche Umfeld der Region, geben Auskunft über Marsch und Köge, über Wald, Moore und Heiden, Küsten und Feuchtgebiete sowie über Siedlungen. Neben der Darstellung verschiedener Lebensräume in Dioramen beherbergt das Museum drei große Süß- und Meerwasseraquarien mit heimischen Fischen, Krebsen und Schnecken. In den Sommermonaten werden sogar lebende Bienen in einem speziellen Schaukasten präsentiert – ein ganz besondere Form der kindgerechten Heranführung an Natur und Umwelt.Natürlich sind alle erklärenden Beschriftungen in deutscher und dänischer Sprache abgefasst.


Übrigens Kinder: Im Museum sind Unterrichtseinheiten zu verschiedenen Themen, z.B. über die Honigbiene oderdie Fledermaus genauso möglich wie interessante Führungen durch die Ausstellungmit Erkundungsbögen. Angeboten werden neben der Möglichkeit, hier Kindergeburtstage zu feiern auch die Gelegenheit im Rahmen der Ferienbeschäftigungen für Kinder, JugendlicheBernstein einmal selbst zu schleifen, zu filzen, die Welt unter dem Mikroskop zu betrachten oder Nistkästen zu bauen.


Aber auch Aktionstage und interessante Vorträge sind ein fester Bestandteil der Arbeit des Museum und seiner Mitarbeiter, die in einem jährlich herausgegeben Flyerausführlich über diese Termine informieren.
Und wenn im Rahmen der Empfehlungen der Kommission eine Erweiterung der Angebote des Naturkundemuseums mit gelegentlichen Kunstausstellungen zur Thematik „Natur“ angeregt wird, so kann man sicher sein, dass dieser Vorschlag ideenreich umgesetzt wird und für Einheimische und Gäste diese kulturelle Einrichtung noch attraktiver wird.

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