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Physikalische Phänomene und menschliche Sinne - die PHÄNOMENTA in Flensburg

Flensburg

Neben Bremerhaven, Lüdenscheidund Peenemündeauf Usedom befindet sich eine dieserAusstellungen auch in unserer direkten Nachbarschaft – in Flensburg.

Ein lebendiges Konzeptfür Jung und Alt

Obwohl die Idee, einfache interaktive Stationen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen, auf eine Initiative aus dem „Institut für Physik und ihre Didaktik“ der damaligen Pädagogischen Hochschule (PH) in Flensburg zurückgeht, die dort bereits in den 1980 Jahren zur Entwicklung von neuen,interaktiven Exponaten führte, will die Phänomenta keinesfallsals eine belehrende und ausschließlich informierende Einrichtung verstanden werden.

Wurden bereits 1983 die rund 100 Exponate, die durch Begleitung umfangreicher Forschungsarbeiten an der Hochschule entwickelt wurden, dort zunächst auf den Fluren aufgestellt, so warf der Erfolg dieser Ausstellungen die Frage nach eigenen, größeren Räumlichkeiten auf.

Im September 1995 konnte mit Unterstützung des Landes und der Stadt Flensburg ein historischer Kaufmannshof hergerichtet werden, der mit den Experimenten aus der Hochschule bezogen wurde.Damit wurde hier eine bereits sehr früh formulierte pädagogische Forderung umgesetzt,die den „Vorrang der unmittelbaren Erfahrung“ beinhaltete, oder, wie wir heute sagen würden: Learning by doing (englisch für „Lernen durch Handeln“).

Das rege Interesse an dieser Form der Ausstellung und die damit verbundenen stetig steigenden Besucherzahlen führten zu einer Weiterentwicklung der Phänomenta sowi ezu einer räumlichen Erweiterung durch den Erwerb angrenzender Häuser.Seitnunmehr 21 Jahren gibt es die enge Verbindung zur Universität Flensburg und seit 2001 ist die Phänomenta sogar ein Institut an der Universität.

Sehen, ausprobieren, anfassen, entdecken, staunen und begreifen.

Mit dem Slogan „Anfassen ausdrücklich erwünscht“zeigtsich die Phänomenta mehr als Werkstatt als ein Museum:Sie gibt der natürlichen Neugiervon Kindern und Erwachsenen einen Raum und zeigt,wie naturwissenschaftlich-technische Phänomene selbständig erfolgreich erschlossen werden können- eigenes Welt erleben mit allen Sinnen!

Es reicht hier ganz sicher der Platz nicht aus, alle interaktiven Exponaten, die man auf über 3500 Quadratmetern findet und die zum Experimentieren einladen, zu beschreiben: Vom begehbaren Kaleidoskop über den Weltraumtrainer, dem Segeln auf dem Trockenen gegen den Wind,der stabilen Brücke ohne Schrauben und Nägel, dem Blick in die Unendlichkeit bis hin zum Seifenblasenvorhang reichen die interaktiven Experimente der Ausstellung, um nur einige, ganz wenige,zu nennen. Hier wird letztlich jeder zum kleinen(oder großen) Forscher, ob alleine, mit Freunden, der Schulklasse, der ganzen Familie oder den Kollegen: Alle Sinne sind gefordert, um den spannenden Phänomenen zur Mechanik, Optik, Elektrizität, Hydraulik und Dynamik und zu vielen anderen Themen durch Versuche zur eigenen Wahrnehmung auf die Spur zu kommen.

Zusätzlich: Wechselnde interessante Angebote

Auf vieleI nteressengebiete zugeschnitten und für unterschiedliche Altersgruppen werden in den Räumen der Phänomentaeine Menge an zusätzlichen Angeboten vorgehalten, über die man sich hier informieren kann. Wer sich z.B. für Computerinteressiert und sich einmal damit beschäftigen möchte, selbst zuprogrammieren oder etwas über dieTechnik eines Computers und die Möglichkeit,kleine Reparaturen selbst auszuführen zu erfahren, der ist bei den Workshops mit dem Chaos Club bestens aufgehoben.

Für Tüftler und Rätselfreunde wird am Abend und natürlich bei Dunkelheit in den Räumen zu verschiedenen Terminen eine spannende Taschenlampen-Rallye durch di ePhänomenta angeboten, beider es gilt,es knifflige Aufgaben zu lösen. Aber auch der Kindergeburtstag mit Freunden kann in der Phänomenta gefeiert werden, wobei Getränke und Speisen mitgebracht werden dürfen, aber auch Kuchen,Getränke, Eis und Pizza in der Cafeteria bestellt werden können. Für eine ausgefallene Unterhaltung der kleinen Gäste können im speziellen Geburtstags-Workshop spannende Experimente zum Tüfteln und Staunen durchgeführt werden.

Die Phänomenta konnte im Jahr 2015 eine Besucherzahl von 66.000 interessierten kleinen und großen „Forschern“ verzeichnen,was gegenüber dem Vorjahr eine Steigerungum 10 Prozent bedeutete. Deshalb ist es erklärtes Ziel, die Phänomenta weiter zu entwickeln und die interaktive Ausstellung auch für Besucher nördlich der Grenzenoch ansprechender zu machen, wobei bereits heute ca. 200 Exponate in deutscher und dänischer Sprache beschrieben sind.

Und für; wen letztlich die Beschäftigung mit den Themen aus Naturwissenschaft und Technik nicht nur Spaß gebracht hat, sondern wer dabei auch noch fast spielerisch bewusst eigene Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt hat, für den hat sich der Ausflug in die Phänomenta allemal gelohnt!

Adresse:

Phänomenta
Norderstraße 157-163 (direktam Nordertor)
24939 Flensburg

Telefon:0461-1444911

Öffnungszeiten:

Montag(Juni - September) 10 - 18 Uhr
Dienstag - Freitag            10 - 18 Uhr
Sonnabend                      12 - 18 Uhr
Sonn- u. Feiertag             12 - 18 Uhr
Montag (Oktober - Mai)     geschlossen
24.- 26.12., 31.12., 1.1.   geschlossen

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